Ein kleines Stück Land zum Glück

Wir haben ein gemeinsames Ziel: Platz schaffen fürs Campen.
Gemeinsam, nachhaltig und individuell.

Auf diesen Weg würden wir dich und dein "Stück Land" gern mitnehmen.


Wir bringen Camper*innen und Gastgeber*innen von Stellplätzen zusammen. Stellplätze können auf www.popupcamps.de schnell und einfach eingestellt werden. Pop-Up Camps übernimmt den Betrieb der Plattform und das Marketing, den Buchungsprozess und den Bezahlvorgang.
Die Anbieterinnen und Anbieter werden immer informiert, wer auf den Flächen steht.

Übrigens: Wer mehrere Flächen hat und anbieten möchte, kann alle über ein Konto verwalten.

Das bekommst du von uns:

  • Digitale Online-Buchungsplattform
  • Automatische Zahlungsabwicklung
  • Kostenlose Annonce für deine Fläche
  • Kommunikationskanal mit Gästen
  • Marketing / Kommunikation / nationale Pressearbeit
  • Mit einem legalen Angebot setzen wir dem Wildcamping etwas entgegen

Wir bringen Gastgeber*innen und Camper*innen zusammen, die das Land und die Natur lieben.

So bekommt der Platz das richtige PUC-Feeling:

  • Ein Ort zum Wohlfühlen, an dem man sich gerne aufhalten möchte
  • Befahrbarkeit auch bei Nässe sollte gesichert sein
  • 10 m Mindestabstand zu anderen Fahrzeugen muss gesichert sein – gerne auch deutlich mehr
  • Achtet auf die Natur und die Nachbarschaft
  • Einhaltung der aktuellen Corona-Verordnung

Das sollte ein PUC-Platz mitbringen

Agiere frei nach dem Motto: Alles kann, nichts muss!


Deine Fläche kann frei von jeglicher Infrastruktur sein – dann jedoch nur für autarke Camper. Natürlich freuen sich Gäste über zusätzliche Ausstattung, falls du es ermöglichen kannst:

  • Strom
  • Wasser
  • Abwasser
  • Müllentsorgung
  • Toiletten
  • Wasch- & Duschmöglichkeit
  • Fahrradverleih
  • Sauna
  • Boot
  • Pferd ;)

Du kannst natürlich eigene Platzregeln für deine Fläche festlegen. Zum Beispiel keine laute Musik, Check-In- und Check-Out-Zeiten, Hunde ja oder nein... :)

Rund um die Finanzen

Ihr macht den Preis und behaltet 90% davon. Wir bekommen 10% plus eine Service-Fee, die wir auf den Preis aufschlagen. Wir haben ein zentrales Buchungs- und Zahlungssystem – der Kunde zahlt online mit Paypal oder Kreditkarte und das Geld wird bei uns „geparkt“.
Wenn deine Besucher*innen die Reise antreten, dann wird das Geld ausgezahlt.
Spezielle Vereinbarungen zur Vermeidung vieler Einzelzahlungen sind möglich.

Genehmigung

Der Grundsatz für dein Angebot:

Was ich selbst darf, darf ich auch meinen Gästen anbieten!

In den meisten Bundesländern sind bis zu drei Stellplätze unkompliziert und ohne weitere Genehmigung möglich und in einigen mit einer einfachen Genehmigung der Gemeinde. Landschafts-, Natur- oder sonstige Schutzgebiete kommen natürlich nicht in Frage.

Gewerbe

Um dein privates Angebot von einem gewerblichen Campingplatz abzugrenzen, halte dich an folgende Faustformel:

Gelegentlich drei Stellplätze.

Erfolgen deine Angebote dauerhaft und nicht nur gelegentlich, kann dies in eine gewerbliche Tätigkeit führen. Für eine gewerbliche Tätigkeit sprechen:

  • Dauerhaftigkeit (vs. Kurzfristigkeit = 3 Monate)
  • Gewinnerzielungsabsicht (Abgrenzung zur Liebhaberei)
  • „Gewichtige und unübliche Sonderleistungen” zur reinen Vermietungstätigkeit wie Service nach Art des Zimmerservice, Handtuch- oder Wäscheservice, Frühstück, Rezeption u.ä.

Die Punkte treffen nicht auf dein Angebot zu, weil es nur für die Sommersaison gilt und du für die Stellplätze lediglich eine Art Unkostenbeitrag (Bereitstellung des Platzes, z.B. mähen oder Pflege der Fläche, o.ä.) erhebst.

Steuern und Abgaben

Auch bei privaten Angeboten sind die Einnahmen aus der Vermietung / Zurverfügungstellung eines Platzes für ein Zelt steuerpflichtig, zumindest wenn der jährliche Steuerfreibetrag überschritten wird.

In der (Einkommens-)Steuererklärung sind die Einnahmen auf jeden Fall anzugeben.

Eine Umsatzsteuer fällt erst an, wenn der Bruttoumsatz im Vorjahr (Gründungsjahr, Jahr der Aufnahme der Tätigkeit) € 22 k überstieg und im laufenden Jahr voraussichtlich € 50 k übersteigt. Übersteigt der Bruttoumsatz im zweiten Jahr € 22 k, dann besteht im dritten Jahr eine Umsatzsteuerpflicht.


Einige Städte und Gemeinden erheben eine Übernachtungssteuer, Tourismussteuer, Fremdenverkehrsabgabe oder Kurtaxe. Diese besteht entweder in einem Prozentsatz der Nettoeinnahmen bzw. einem fixen Satz je Tag. Hierzu solltest du dich vor Ort erkundigen und entsprechend in deiner Kalkulation berücksichtigen.

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